Startseite
  Archiv
  über den pj
  so ein paar kackdingas ^^
  Gästebuch
  Kontakt
 


https://myblog.de/pejay

Gratis bloggen bei
myblog.de







also ich bin der pejay un komm aus bremen
und das ist das gedicht über mein leben:



wer reitet so spät durch nacht und wind?
es ist der pejay mit seinem kind;
er hat den knaben wohl in dem arm,
er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

hey kleiner, was birgst du so bang dein gesicht? -
siehst pejay, du den sascha nicht?
den sascha mit kron und schweif? -
hey kleiner, es ist ein nebelstreif. -

»du kleine kacksau komm, geh mit mir!
gar schöne spiele spiel ich mit dir;
manch bunte blumen sind an dem strand,
meine mudda hat manch gülden gewand.«

mein pejay, mein pejay, und hörest du nicht,
was sascha mir leise verspricht? -
halt die fresse, bleibe ruhig, mein kind;
in dürren blättern säuselt der wind. -

»willst, kleiner, du mit mir gehn?
mein bruder soll dich warten schön;
meine chikkas führen den nächtlichen reihn
und wiegen und tanzen und singen dich ein.«

mein pejay, mein pejay, und siehst du nicht dort
saschas chikkas am düstern ort? -
mensch kleiner, mensch kleiner, ich seh es genau:
es scheint die alte heide so grau. -

»isch liebe dich, mich reizt deine schöne gestalt;
und bist du nicht willig, so brauch ich gewalt.«
mein pejay, mein pejay, jetzt faßt er mich an!
sascha hats mit mir getan! -

dem pejay grauset's, er reitet geschwind,
er hält in den armen das ächzende kind,
erreicht dat reihenhaus mit mühe und not;
in seinen armen dat schwein war tot.

traurig =(

aba so hat der Johann Wolfgang Goethe das halt geschriebn...



wenn ihr noch fragn habt fragt im GB

zitat von sascha: " mir egal"



danke für die aufmerksamkeit



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung